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Wohnung in Strodehne zu vermieten

Die Gemeinde Havelaue, vertreten durch die Westhavelländische Service- und Immobiliengesellschaft mbH (WSI), bietet im Ortsteil Strodehne, Kleindorf 11 eine helle, große 4 Zimmerwohnung mit Küche und Bad an.

Auf der Internetseite der WSI wird die Wohnung in Strodehne nicht angeboten. Die naturnahe Lage am Rand des Dorfes bietet einen einmaligen Blick über Havel und Wiesen. Der gesamte erste Stock wird von der Wohnung belegt.  Ein großer, unbeheizter Flur teilt die Wohnung. Durch diesen Flur gelangen alle Mieter auf den Dachboden. Die Mietfläche wird von der WSI mit ca 116m² angegeben. Das sollte überprüft werden.

Die elektrische Anlage wurde erneuert. Heizen kann man mit einer neuen Gasetagenheizung und über intakte Kachel- oder Warmeluftöfen. Der Mieter muß die Wohnung selber renovieren. Über die Renovierungskosten kann vermutlich mit der WSI verhandelt werden. Garten und Nebengebäude können vermutlich genutzt werden. Eine Garage steht nicht zur Verfügung.

Grundriss

Der Blick vom Haus Richtung Badestelle und Brücke

Richtung Festplatz und Dorfmitte mit Havel

Der Blick auf die graue Wohnungstür im Erdgeschoss

Die Treppe vom Erdgeschoss zum ersten Stock

Flur von hinten nach vorne

Flur von vorne nach hinten

Küche

Küche: Blick auf Tür zum Flur und zum Bad

Bad mit Heizungstherme

Die Badewanne

Kinderzimmer 1 mit Warmluftofen

Kinderzimmer 2 mit Warmluftofen

Kinderzimmer 2: Blick auf die Havel

Havelblick

Wohnzimmer vorne

Wohnzimmer vorne

Die spontane Strodehner Blühwiese

Auf der Einwohnerversammlung am 13. April 2018 angesprochen und am Sonntag drauf in die Tat umgesetzt. So schnell und unkompliziert kann Gutes realisiert werden, wenn alle an einem Strang ziehen.

Auf der Einwohnerversammlung hat Marion dasThema angesprochen. Spontan hat Ronald sein Land hinter der Scheune dafür zur Verfügung gestellt und Saatgut zugesagt. Auch Hanne und Micha haben noch Saatgut. Nun muss nur noch die Tat folgen. Also gleich Freiwillige gesucht und einen Termin gemacht: Sonntag 15 Uhr!

Samstag laufen die ersten Vorbereitungen: Hanne und Micha stellen ein Schild auf, um auf die Aktion aufmerksam zu machen und weitere HelferInnen zu aktivieren. Marion motiviert ihre Gäste, am Sonntag eine Stunde dabei zu sein.  Mario sammelt Gartenwerkzeuge bei den Strodehnern ein. Sonntagmorgen bereitet Ronald mit dem Trecker den Boden vor.  Und um 15 Uhr findet sich ein tatkräftiges Team ein.

Nach einer guten Stunde ist der Boden so bearbeitet, dass eingesät und gepflanzt werden kann.  Marions Gäste beenden ihren Einsatz und Micha beginnt mit der Aussaat.

In der ersten Zeit sollte die Aussaat bei trockenem Wetter täglich gegossen werden … aber wie? Wie gut, dass die Wiese direkt neben Freds Havel-Terrasse liegt. Und klar, wird dürfen den Wasserhahn am Zaun zum Bewässern nutzen – nur ist der noch nicht sommerklar. Aber Fred gibt sofort dem Klempner Bescheid. Und schon Montag kommt Stefan und nach vier Tagen „Wasser marsch“ sieht die Wiese-in-spe so aus:

Und so  am 27.4.2018:

Wir hoffen, dass die Strodehner Blühwiese gedeihen wird und (Wild-)Bienen, Hummeln und Schmetterlinge dort ihre Nahrung finden werden.

Danke an alle, die mitgemacht und unterstützt haben!

Übrigens: Da Wildbienen solitär leben, stechen sie fast nie,  denn mit einem Stich riskieren sie nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihrer Brut. 

TIPP: Sollten auch Sie eine Blühwiese anlegen wollen, zum Beipiel in Ihrem Garten, so finden Sie hier dazu Tipps vom Nabu.

Alles grün macht der Mai

Status 4. Mai 2018

  24. Juni 2018 

 

 

 

Weihnachtsgeschenk für alle Naturfreunde des Gülper Sees

Gemeinschaftsarbeit Von Stefan Oppermann, Mario Raab und Marion Werner.

Marion Werner berichtet am 10. Dezember 2017 auch mit Fotos über das gemeinsame Projekt von ihr, Mario und Stefan.

Was im März begann, wurde jetzt zum Jahresende vollendet. Im Frühjahr wurden die Tische von Mario Raab aus Strodehne am Nordufer des Gülper See erneuert.Dabei kam die Idee, die eine Bank ohne Lehne durch eine mit Lehne zu ersetzen, damit es etwas gemütlicher ist beim verweilen.

Steffan Oppermann ebenfalls aus Strodehne hat Eichen- Bretter gesponsert und Mario Raab gelernter Tischler hat Robinienhölzer genommen und daraus zwei Bänke gebaut. Diese stehen jetzt seit Freitag, den 8. Dezember oben auf dem Deich und laden zum genießen mit Blick auf den Gülper See ein.

Großen Dank an die ehrenamtliche Initiative.

Planeten und Fische: Havelaue öffnet sich Touristen

Gemeindevertreter diskutieren, wie man in den Dörfern des Amtes Rhinow noch mehr für den Tourismus tun kann – Stammtisch soll wieder aufleben.

Norbert Stein berichtet in der MAZ vom 11./12. November über einen Diskussionspunkt zu Tourismus der letzten Gemeindevertreterversammlung in Strodehne.

Hauptsächliche Aufgabe der Verwaltung sollte es sein die Infrastruktur der Gemeinde zu stärken. Das ist gut für die Bewohner wie die Touristen. Die notwendige Entwicklung des Tourismus sollte allerdings mit Augenmaß betrieben werden. Touristen schätzen die Weite, Ruhe, wenig Lichtverschmutzung und Artenvielfalt unserer Kulturlandschaft im Naturpark Westhavelland. Logisch ist der Zusammenhang: Mehr Touristen bedeutet weniger Ruhe.

Die verwaltungsnah arbeitenden  Organisationen Tourismusverband Havelland und Tourismusverein Westhavelland sollen u. a. überregional Lobbyarbeit für die Region leisten. Natürlich sollten die Anbieter touristischer Dienstleistungen der Region, die selbstredend das Rückrat der touristischen Entwicklung waren und sind, erwägen diese durch ihre Mitgliedschaft zu stärken. Der Tourismusverein und Tourismusverband müssen sich hier jedoch mit verschiedenen Internetportalen und deren Effektivität messen lassen.

Vermutlich soll das Thema Tourismus auch ein Thema auf der zum 17.11.17 einberufenen Einwohnerversammlung sein.

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